In der habinfo stellen wir regelmässig Mitglieder unseres Vereins vor. In der aktuellen Ausgabe ist es der Pflegefachmann Christopher Lehnherr, der sich im Gespräch als ein ehrgeiziger, neugieriger und mutiger Mensch beschreibt.
B. (der richtige Name ist hab queer bern bekannt) wurde als «offen» Schwuler in einer Kirchgemeinde im bernischen Oberaargau in den Kirchgemeinderat gewählt – doch als Schwuler habe er in einem solchen Gremium nichts verloren. hab queer Bern liegt ein zweiseitiges Schreiben vor, in dem auf das Gröbste gegen den Mann gemobbt wird.
Das diesjährige BSM-Wochenende für schwule und bi Männer* findet am 19. und 20. Oktober wiederum im Lassalle-Haus in Bad Schönbrunn oberhalb von Zug statt.
Aufgrund eines Entscheids von Swissmedic ist seit dem 1. April 2019 die maximale Importmenge von Medikamenten – z.B. solche die im Rahmen einer PrEP eingesetzt werden – von drei Monatsdosen auf eine Monatsdosis herabgesetzt worden.
Im 47. Vereinsjahr geben wir uns einen neuen Namen: Mit dem Claim «queer bern» wollen wir auch gegen aussen signalisieren, dass seit einigen Jahren Menschen, deren Geschlecht sich nicht an die biologische Zuweisung bei der Geburt hält, sichtbar geworden sind.
Um 14 Uhr wurde der Stand von vier jungen Männern angegriffen. Sie schnitten die Regenbogen‐Banner ab, warfen Flyer und Essen auf den Boden, drehten den Tisch um und stahlen eine Regenbogenflagge. Weniger als eine Stunde später – kurz nachdem die Freiwilligen den Stand neu eingerichtet haben – folgte der zweite Angriff: Ein weiterer Mann hat die auf dem Tisch liegenden Sachen erneut auf den Boden geschlagen und eine standbetreuende Person am T‐Shirt gepackt.
Zum heutigen IDAHOBIT – dem internationalen Tag gegen Homo‐, Bi‐, Inter‐ und Transphobie – wird das Problem von Hate Crimes an LGBTI‐Personen in 13 Kantonen auf die politische Agenda gesetzt.