Pink Cross will Brücken in die Wirtschaft bauen

Der Vorstand von Pink Cross hat entschieden, einen Wirtschaftsbeirat einzusetzen. Das neue Gremium ist ein weiterer Schritt, um das Ziel der tatsächlichen Gleichstellung von schwulen und bisexuellen Männern in allen Lebensbereichen zu erreichen. Pink Cross wird dafür von vier Personen in leitenden Funktionen aus der Wirtschaft unterstützt.

Der Vorstand von Pink Cross hat entschieden, einen Wirtschaftsbeirat einzusetzen. Das neue Gremium ist ein weiterer Schritt, um das Ziel der tatsächlichen Gleichstellung von schwulen und bisexuellen Männern in allen Lebensbereichen zu erreichen. Pink Cross wird dafür von vier Personen in leitenden Funktionen aus der Wirtschaft unterstützt.

Als zivilgesellschaftliche Organisation ist Pink Cross stark in den Bereichen Politik und Öffentlichkeitsarbeit aktiv und unterstützt die LGBTIQ-Community mit spezifischen Angeboten. Bisher hat Pink Cross aber wenige Möglichkeiten und Wege, ihre Werte und Ziele bei profitorientierten Unternehmen bekannt und sichtbar zu machen. Um den gesellschaftlichen Impact zu erhöhen, ist jedoch eine Sensibilisierung der Unternehmen notwendig, da unser Leben stark von ihnen geprägt wird – als Arbeitnehmer*innen und Konsument*innen.

Mit dem Wirtschaftsbeirat sollen nun Brücken gebaut und eine höhere Sichtbarkeit von Pink Cross und seinen Zielen erreicht werden. So sollen Unternehmen befähigt werden, Haltung zu zeigen und für LGBTIQ-Arbeitnehmende einen positiven Alltag zu schaffen.

Der Vorstand von Pink Cross hat an seiner letzten Sitzung die ersten vier Mitglieder des Wirtschaftsbeirats gewählt.

Michel Rudin, Initiant und Co-Präsident von Pink Cross, erläutert: «Wir konnten bereits vier Personen für unsere Anliegen gewinnen, die als Vorbilder mit Schlagkraft und grossen Netzwerken unsere Werte in die Wirtschaftswelt tragen können. Sie helfen mit, die Situation von LGBTIQ-Menschen Schritt für Schritt zu verbessern!».

Die Mitglieder des Wirtschaftsbeirats setzen sich durch ihre Wahl noch stärker für Menschenrechte und die Stärkung der LGBTIQ-Community ein. Martin Kathriner, Mitglied des neuen Wirtschaftsbeirats, freut sich über seine Wahl: «Ich möchte meine Erfahrungen und mein Netzwerk einsetzen, um die Akzeptanz von LGBTIQ-Personen in der Gesellschaft und der Arbeitswelt zu verbessern. Der Wirtschaftsbeirat von Pink Cross bietet die Möglichkeit, in enger Zusammenarbeit mit der Community wichtige Brücken zu schlagen.»

Die Grundsätze des Wirtschaftsbeirats sind in einer Charta festgehalten. Momentan werden die konkreten Aktivitäten ausgearbeitet und zusätzliche Mitglieder gesucht.

Website des Wirtschaftsbeirats