3. März 2020

Wie werden wir in Zukunft leben?

Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Unwetter stellen sich die beiden Künstlerinnen Christin Glauser und Seraina Dür die Frage: Wie soll unser Lebensraum in 100 Jahren aussehen? Acht Berner Vereine - darunter auch hab queer bern - entwickeln Zukunftsvisionen für unseren Lebensraum. Ausgehend von den Themenfeldern Macht, Glück, Zeit und Raum wird zusammen diskutiert, gespielt, gegessen und darüber nachgedacht, wie Bern in der Zukunft aussehen könnte.
2. März 2020

Nicht «Normalität», sondern «Selbstverständlichkeit»

Am 29. Februar 2020 beugten sich ungefähr 50 erfreulicherweise auch viele junge Teilnehmende anlässlich des Forums «Es reicht!» über die Frage, was zu tun ist, um Hassverbrechen und vorangehende Hassreden und Hassverhalten gegenüber LGBTIQ-Menschen zu verhindern und ihnen präventiv vorzubeugen.
18. Februar 2020

Autobiografie über ein «mühsames Coming-out» ausgezeichnet

Auf meet-my-life.net lässt sich seine Lebensgeschichte aufschreiben – egal, ob du bereits 90 Jahre alt bist oder erst 30. Und auf dieser Plattform hat Rudolf Schüpbach seine «Geschichte eins mühsamen Coming-out als schwuler Mann» veröffentlicht. Für seine Geschichte mit dem Titel «Schmetterlinge flattern fort… und fort…» hat der 73-jährige Zürcher nun den Schweizer Autobiographie-Award 2020 gewonnen. Herzliche Gratulation!
11. Februar 2020

Neue Umfrage zeigt: Klare Zustimmung für tatsächliche Gleichstellung

Eine von Pink Cross in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass 81 Prozent der Schweizer*innen die «Ehe für alle» befürworten. Laut der Umfrage spricht sich eine sehr klare Mehrheit für die tatsächliche Gleichstellung und damit auch für den Schutz von Familien und Kindern aus.
10. Februar 2020

«Nume nid gsprängt» im Kanton Bern bei der statistischen Erfassung von LGBTI-feindlicher Gewalt

Grossrätin Barbara Stucki fasst die langatmige Antwort des Berner Regierungsrates auf ihre Motion «LGBTl-feindliche Gewalt statistisch erfassen» vom 17. Mai des letzten Jahres enttäuscht zusammen: «Handlungsbedarf? Nume nid gsprängt!».
10. Februar 2020

«Der Kampf geht weiter!»

«Zuerst müssen wir jetzt dafür sorgen, dass dieses Gesetz auch zum Gesetz wird. Wir müssen dafür sorgen, dass die Polizei und die Staatsanwaltschaften auch verstehen, dass Gewalt und Hass passiert und dieses Gesetz auch anwenden.» Das sei nicht selbstverständlich und dazu brauche es unseren ganzen Einsatz.