14. Juni 2019

Medienmitteilung von hab queer bern zur diesjährigen Pride in Zürich

B. (der richtige Name ist hab queer bern bekannt) wurde als «offen» Schwuler in einer Kirchgemeinde im bernischen Oberaargau in den Kirchgemeinderat gewählt – doch als Schwuler habe er in einem solchen Gremium nichts verloren. hab queer Bern liegt ein zweiseitiges Schreiben vor, in dem auf das Gröbste gegen den Mann gemobbt wird.
6. Juni 2019

Petition: «Gebt uns die PrEP zurück!»

Aufgrund eines Entscheids von Swissmedic ist seit dem 1. April 2019 die maximale Importmenge von Medikamenten – z.B. solche die im Rahmen einer PrEP eingesetzt werden – von drei Monatsdosen auf eine Monatsdosis herabgesetzt worden.
22. Mai 2019

Wir haben einen neuen Namen: «hab queer bern»

Im 47. Vereinsjahr geben wir uns einen neuen Namen: Mit dem Claim «queer bern» wollen wir auch gegen aussen signalisieren, dass seit einigen Jahren Menschen, deren Geschlecht sich nicht an die biologische Zuweisung bei der Geburt hält, sichtbar geworden sind.
19. Mai 2019

Hass gegen queere Menschen ist noch immer Alltag

Um 14 Uhr wurde der Stand von vier jungen Männern angegriffen. Sie schnitten die Regenbogen‐Banner ab, warfen Flyer und Essen auf den Boden, drehten den Tisch um und stahlen eine Regenbogenflagge. Weniger als eine Stunde später – kurz nachdem die Freiwilligen den Stand neu eingerichtet haben – folgte der zweite Angriff: Ein weiterer Mann hat die auf dem Tisch liegenden Sachen erneut auf den Boden geschlagen und eine standbetreuende Person am T‐Shirt gepackt.
17. Mai 2019

Hassverbrechen gegen LGBTI‐Menschen sind Tatsache

Zum heutigen IDAHOBIT – dem internationalen Tag gegen Homo‐, Bi‐, Inter‐ und Transphobie – wird das Problem von Hate Crimes an LGBTI‐Personen in 13 Kantonen auf die politische Agenda gesetzt.
13. Mai 2019

LGBTI‐Rechte: Schweiz fällt auf den Platz 27 von 49

Wenn es um die Rechte von LGBTI‐Menschen geht, schneidet die Schweiz schlecht ab. Entscheidend dafür sind der mangelhafte Schutz gegen Diskriminierung und Hassdelikte sowie der massiv unzulängliche Schutz von trans und intergeschlechtlichen Menschen.